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Langsam
starten: Der Körper braucht eine Weile, um sich auf extreme
Klimawechsel einzustellen. |
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Rohkost
meiden: Essen Sie Fleisch, Fisch und Meeresfrüchte nur gut
durchgekocht, gebraten oder gekocht. Meiden Sie Rohkost oder frische
Salate. Gemüse nur gegart genießen. Essen SIe nur Obstsorten,
die sich schälen lassen |
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Wasser
abkochen: Trinkwasser nur abgekocht genießen oder wenigstens
filtern und anschließend chemisch entkeimen. Am besten in Flaschen
abgefülltes Mineralwasser benutzen, auch zum Zähneputzen.
Ebenso tabu: Eiswürfel, offenes Speiseeis, offene Kaltgetränke. |
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Malariatabletten
einnehmen: Auch im Urlaub (und danach!) Malariaprophylaxe nach
verordnetem Schema nehmen,. |
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Vor
Sonne schützen: Verwenden Sie einen ausreichenden hohen Lichtschutzfaktor
mit UVA- und UVB-Schutz, vor allem für Gesicht, Schultern und
Dekolleté. |
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Insekten
abwehren: Achten Sie auf hautbedeckende Kleidung. Schützen
Sie unbedeckten Hautpartien mit Repellents. Durch Mückenstiche
können Malaria und andere Infektionskrankheiten übertragen
werden. Nachts: unter Moskitonetz schlafen (am besten eigenes mitbringen!).
Vom Einbruch der Dämmerung bis zum frühen Morgen sind Moskitos
besonders aktiv, ebenso an stehenden Gewässern, Gräben und
Wassertonnen. |
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Nicht
einfach abtauchen: Baden Sie nicht in stehenden Gewässern.
Pärchenegel können durch intakte Haut eindringen und Bilharziose
auslösen. |
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Genügend
trinken: Gleichen Sie Flüssigkeits- und Salzverluste aus,
die durch Schwitzen entstehen. Evtl. Salztabletten mitnehmen. Vorsicht
Alkohol, denn er wirkt zusätzlich entwässernd! |
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Feste
Schuhe tragen: Auf Barfußgehen sollten Sie in den Tropen
verzichten. Feste Schuhe sind besser als offene Sandalen. Viele Tiere
verstecken sich in dunklen Winkeln. Schütteln Sie deshalb Schuhe,
aber auch Kleidungsstücke und Schlafsäcke immer gut aus. |
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Safer
Sex: Studien zeigen: Von 5 bis 10 Prozent der Reisenden, die vor
Ort Sexualkontakte haben, benutzen 40 Prozent keine Kondome. Dabei
sind Kondome das einzige Mittel, das vor sexuell übertragbaren
Krankheiten wie Aids, Syphilis und Gonorrhö schützt. |